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 Der Herr der Ringe: Die zwei Türme

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Cormia

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BeitragThema: Der Herr der Ringe: Die zwei Türme   Mo 18 Nov 2013 - 15:26

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Quelle: google.de

Der zweite Teil der Trilogie beginnt mit einer Rückblende auf den ersten Teil. Sie zeigt den Kampf zwischen Gandalf und dem Balrog auf der Brücke von Khazad-dûm. Dabei nimmt der durch einen Hieb von Balrogs Feuerpeitsche verursachte Sturz in die Tiefe ein für den Zuschauer überraschendes Ende, das erst später vollständig aufgeklärt wird. Gandalf kämpft im Fallen weiter mit dem Balrog, den er schließlich tötet: Er selbst überlebt schwer verletzt und wird von einer höheren Bestimmung und mit größerer Kraft ins Leben zurückgerufen, um die Aufgabe zu vollenden, wegen der er nach Mittelerde geschickt wurde.

Die beiden Hobbits Sam und Frodo werden zu dieser Zeit von dem ehemaligen Ringträger Gollum verfolgt. Als er die beiden Hobbits überfällt, nehmen sie ihn gefangen. Frodo hat Mitleid mit ihm und ist der Meinung, er könne sie an ihr Ziel nach Mordor führen. Sam hingegen ist von diesem Vorschlag wenig begeistert und beobachtet Gollum sehr genau und besonders misstrauisch.

Währenddessen findet Éomer mit seinen Reitern den schwer verletzten Prinzen Théodred und bringt ihn nach Edoras. Dort erzählt er dem König von Rohan, dass Isengard sie verraten hat. Der König ist jedoch geschwächt, weil er unter dem Einfluss des Zauberers Saruman und seines Beraters, Gríma Schlangenzunge, der heimlich für Saruman arbeitet, steht. Als Éomer die Falschheit von Schlangenzunge erkennt und zudem bemerkt, dass dieser seine Schwester, die schöne Éowyn begehrt, stellt er ihn zur Rede. Schlangenzunge verbannt ihn deswegen von Rohan, und Éomer muss mit seinen Getreuen das Land verlassen.

Die anderen Hobbits Merry und Pippin können sich unterdessen in Rohan aus der Gewalt der Uruk-hai befreien. Bei ihrer Flucht geraten sie in den Fangorn-Wald und treffen dort auf ein recht ungewöhnliches Geschöpf, einen Ent namens Baumbart.

Aragorn, der Zwerg Gimli und der Elb Legolas sind weiterhin auf der Spur von Merry und Pippin und verfolgen die Uruk-hai, die diese verschleppt haben. Sie treffen auf Éomer, den dritten Marschall der Riddermark von Rohan, und erfahren, dass dessen Männer alle Uruk-hai getötet haben. Sie glauben zunächst, dass dabei auch Merry und Pippin umgekommen sind. Später finden sie allerdings Spuren, die belegen, dass die beiden Hobbits flüchten konnten, und folgen ihnen in den Fangorn-Wald. Hier treffen sie auf einen alten Bekannten: Gandalf. Dieser ist nicht mehr Gandalf der Graue, sondern Gandalf der Weiße. Im Reich Rohans suchen sie Verbündete im Kampf gegen die Macht des dunklen Herrschers. Dies gestaltet sich jedoch schwierig, denn Saruman hat durch seine Zauberkraft den Geist von Théoden benebelt. Gandalf greift zu einer List und erscheint grau und unscheinbar, lässt dann aber seine neu erstarkte Macht auf Théoden wirken. Er treibt Théoden den Einfluss Sarumans aus ‘wie Gift aus einer Wunde’. Théoden gewinnt seinen Geist zurück und will Schlangenzunge töten, doch Aragorn hält ihn davon ab und bietet Schlangenzunge die Hand an, der sie ausschlägt und zu Saruman geht.

Sauron hingegen baut in der Zwischenzeit seine Macht aus. Ein riesiges Heer von Orks und Uruk-hai entsteht durch die Mithilfe Sarumans. Eine große, alles entscheidende Schlacht scheint unausweichlich.

König Théoden lässt die Hauptstadt Rohans, Edoras, evakuieren und die Bewohner in die vermeintlich sichere Burg nach Helms Klamm bringen, obwohl Gandalf zum Kampf rät. Gandalf weiß, dass Helms Klamm dem Angriff durch Sarumans Truppen nicht standhalten kann. Deshalb verlässt er Edoras, um Hilfe zu holen. Er kündet seine Rückkehr im Morgengrauen des fünften Tages an. Unterwegs erfährt Éowyn, die sich in Aragorn verliebt zu haben scheint, dass dessen Herz Arwen gehört. Auf ihrer Wanderung werden sie von den Wargen Isengarts angegriffen. Éowyn bittet ihren Onkel darum, mitkämpfen zu dürfen, bekommt jedoch den Auftrag, die Bewohner nach Helms Klamm zu führen, während sich die Männer den Gegnern stellen. Im Verlauf des Kampfes stürzt Aragorn in eine Schlucht und wird für tot gehalten.

Aragorns Geliebte Arwen bereitet sich in Bruchtal auf die Abreise in den Westen vor. Sie sieht durch ihre Gabe der Voraussicht Aragorn in den Untergang stürzen und rettet ihn durch die Kraft ihrer unsterblichen Liebe. Elrond empfiehlt ihr, nicht auf Aragorn zu warten, sondern ihre Liebe mit in die Unsterblichen Lande – Valinor – zu nehmen. In Mittelerde sieht Elrond für seine Tochter nur den Tod. Es scheint, als beuge sich Arwen dem Entschluss ihres Vaters.

In Helms Klamm bereitet sich alles auf den großen Angriff vor. Selbst Greise und Knaben werden bewaffnet. Dennoch rechnet man mit hohen Verlusten und hat aufgrund der zahlenmäßigen Überlegenheit von Sarumans Heer kaum noch Hoffnung. Alle sind betrübt, dass Aragorn nicht mehr lebt. Doch dann taucht am Horizont ein Pferd auf, auf welchem sich der lediglich verletzte Aragorn gerade noch halten kann. Die Freude ist groß bei Gimli und Legolas, aber auch bei Éowyn. Unerwarteterweise kommt noch eine Bogenschützeneinheit aus Bruchtal unter der Führung von Haldir aus Lothlórien den Menschen zur Hilfe. Das „letzte Bündnis“ zwischen Elben und Menschen, das zum zeitweiligen Sturz Saurons führte, wird somit erneuert.

Merry und Pippin versuchen Baumbart den bevorstehenden Krieg zwischen den Völkern zu erklären. Es wird beschlossen, ein Treffen aller Ents, ein „Entthing“ (vgl. das germanische Thing), einzuberufen. Frodo und Sam sind in der Zwischenzeit weiter auf dem beschwerlichen Weg nach Mordor, und Sam kann immer weniger seine Abneigung Gollum gegenüber verbergen, während Frodo zunehmend Verständnis für ihn aufbringt, da er, ebenfalls ein Ringträger, dessen Situation glaubt nachvollziehen zu können.

Die Schlacht um die Hornburg steht unmittelbar bevor. Tausende von anrückenden Uruk-hai beziehen vor den Toren Stellung. Durch einen ungewollt abgefeuerten Pfeil aus der Festung bricht der Ansturm los. Die Angreifer setzen sämtliche Möglichkeiten ein, um die Festung zu erstürmen. Aber auch die Verteidiger halten sich wacker. Die Schlacht zieht sich über Stunden hin, bis die Angreifer durch eine Explosion eine Bresche in die Verteidigungsmauern schlagen. Haldir wird erschlagen und die Verteidiger müssen sich in die inneren Bereiche zurückziehen. Die Angreifer dringen auch hier gegen die Tore vor. Während Théoden nunmehr alles verloren erscheint, sieht Aragorn noch eine Möglichkeit: Man muss die Angreifer verwirren, und so beschließt man, den anrückenden Horden entgegenzureiten.

Das Wesen der Ents ist von Ruhe geprägt, was sich auch beim „Entthing“ bemerkbar macht. Diese Geschöpfe lassen sich sehr viel Zeit für ihre Beratungen, und so werden Merry und Pippin zunehmend ungeduldiger. Am Ende beschließt das „Entthing“, sich aus der Sache herauszuhalten. Das können die Hobbits nicht verstehen, und so greifen sie zu einer List, um Baumbart die drohende Gefahr vor Augen zu führen: Sie lenken ihn an den Rand von Isengart, wo er mit eigenen Augen die Verwüstung sieht, die Sarumans „Mobilmachung“ nach sich gezogen hat.

Die Schlacht um Helms Klamm scheint fast verloren, als Aragorn bei Sonnenaufgang mit Théoden den Angreifern entgegenreitet. Wenige Augenblicke später trifft aber Gandalf mit der versprochenen Verstärkung am Ort des Kampfes ein. Er hat Éomer und seine Reiter mitgebracht, die mit einem Sturmangriff von einem steilen Hang auf Sarumans Heer herabreiten und die erschrockenen Uruk-hai in die Flucht schlagen.

Vor Isengart muss Baumbart feststellen, dass weite Teile der Wälder von Saruman und seinen Schergen völlig abgeholzt worden sind. Dieses macht ihn so wütend, dass die Ents Isengart stürmen und fluten, indem sie einen Staudamm zerstören. Nur Saruman und Grima Schlangenzunge können in Sarumans Turm Orthanc flüchten, während die zurückgebliebenen Reste seiner Armee vernichtet werden.

Sam und Frodo, die während der Durchquerung des Landes Ithilien von Boromirs Bruder Faramir gefangengenommen und verschleppt, später aber wieder freigelassen worden sind, werden von Gollum immer näher an das dunkle Mordor herangeführt. Da er noch immer nach dem Ring giert und sich von seinem „Herrn“ Frodo verraten fühlt, hat er einen Plan, um sie zu ermorden; eine noch nicht genannte „sie“ soll ihn und Sam töten.

Quelle: Wikipedia
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BeitragThema: Re: Der Herr der Ringe: Die zwei Türme   Do 6 Feb 2014 - 13:59

Das Hammerfinale sowas geniales super dargestellt!!
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Der Herr der Ringe: Die zwei Türme
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