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 Inception

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Zsadist

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BeitragThema: Inception    Fr 2 Mai 2014 - 21:27


Das US-Militär entwickelte das sogenannte Traum-Sharing, ein Verfahren zur Beeinflussung des Traumes eines nichtsahnenden Opfers. Angreifer können nicht nur Mitwirkende des Traumes sein, sondern können auch die Traumwelt erschaffen und kontrollieren. Aufbauend auf dieser Möglichkeit zur gemeinsamen Traumbegehung entwickelten Dominick Cobb und seine Frau Mal das Konzept vom Traum im Traum. Charakteristisch ist, dass die Zeit für den Träumenden erheblich langsamer vergeht. Dieser Eindruck verstärkt sich mit jeder weiteren Traumebene.

Nachdem das Paar jedoch aus einem Traum aufwachte, glaubte Mal immer noch, sie befinde sich in einem Traum und nahm sich das Leben in dem Irrglauben, in der Realität aufzuwachen. Da Cobb verdächtigt wurde, Mal ermordet zu haben, flüchtete er aus den Vereinigten Staaten und ließ dort seine Kinder zurück. Er spezialisierte sich, basierend auf seinem gesammelten Wissen, auf das Auslesen wertvoller Informationen aus dem Unterbewusstsein verschiedener Opfer, die sogenannte Extraction.

Der Film beginnt mit dem Versuch von Cobb und seinem Team, mit Hilfe der Traum-Sharing-Methode geheime Informationen des japanischen Geschäftsmannes Saito zu entwenden. Der Plan scheitert knapp: Saito bemerkt rechtzeitig, dass der versuchte Raub lediglich ein durch Cobb und sein Team gesteuerter Traum war. Trotz des Fehlschlags zeigt sich Saito beeindruckt und engagiert Cobb: Er soll dem Erben eines Konkurrenzunternehmens die Zerteilung des Konzerns ins Bewusstsein setzen, um diesen zu schwächen und so ein drohendes Weltmonopol der Energieversorgung zu vereiteln. Obwohl diese sogenannte Inception als unmöglich angesehen wird, sagt Cobb zu, weil Saito verspricht, ihm als Gegenleistung die Rückkehr zu seinen Kindern zu ermöglichen.

Für den schwierigen Coup versammelt Cobb ein Team aus erfahrenen Experten um sich: Neben Arthur, Eames und dem Chemiker Yusuf, der für die Sedierung des Opfers zuständig ist, wirbt Cobb die talentierte Studentin Ariadne als „Traumarchitektin“ an. Durch gemeinsame Ausflüge in Traumwelten mit Cobb lernt sie erstmals die Möglichkeiten der Traum-Manipulation kennen, erfährt jedoch auch, dass sich Cobb für Mals Tod verantwortlich fühlt. Mal taucht als unkontrollierbare Projektion immer wieder in Cobbs Träumen auf. Die Faszination des Projekts überwiegt allerdings die Angst vor der Unberechenbarkeit von Cobbs Psyche. Auch von der Gefahr, aus tiefen Traumebenen nicht mehr aufzuwachen, lässt sich zunächst keiner im Team abschrecken.

Der komplexe Plan wird auf einem mehrstündigen Flug von Sydney nach Los Angeles in die Tat umgesetzt: Das Team betäubt heimlich Robert Fischer, das Ziel der Inception. Cobb, Arthur, Eames, Ariadne, Yusuf und Saito verbinden sich mittels einer Apparatur mit Fischer und dessen Unterbewusstsein. Der gemeinsame und durch das Team erzeugte Traum nimmt jedoch eine desaströse Wende: Fischer ist mental geschult; sein Unterbewusstsein verübt in Form einer Privatarmee Angriffe auf die Eindringlinge. Saito wird dabei schwer verletzt. Schließlich gelingt die Flucht in ein Versteck. Dort täuschen sie dem entführten Fischer die Anwesenheit von dessen Paten Peter Browning vor, der ihm von einem zweiten, geheimen Testament des Vaters erzählt. Zusammen mit dem gekidnappten Fischer flüchtet Cobbs Team in einem Van vor den Angreifern. Um in eine weitere Traumebene hinabzusteigen, schließen sie sich während der turbulenten Fahrt abermals an eine Traum-Apparatur an, während Yusuf am Steuer versucht, den Verfolgern zu entkommen. Seine Flucht endet auf einer Brücke, wo er laut Plan den Van in den Fluss stürzen lassen soll, um einen „Kick“ zu bewirken. Als Kick bezeichnen die Protagonisten einen Vorgang, der dazu geeignet ist, die schlafende Person aufzuwecken, etwa ein freier Fall oder kaltes Wasser. Dieser ist entscheidend für eine pünktliche Rückkehr des Träumenden, da er sonst weiter im Traum verweilt. Jede Traumebene muss durch einen Kick aufgelöst werden.

Da sich auf tieferen Bewusstseinsebenen die Geschwindigkeit der Denkprozesse potenziert, werden aus der minutenlangen Fahrt des Vans für die Träumenden Stunden innerhalb ihres Traums. Auf der zweiten Traumebene gibt sich Cobb gegenüber Fischer als dessen Verbündeter aus, da Fischer immer stärker auf die Eigenartigkeit des Traums reagiert. Unter dem Vorwand, die Motive der Angreifer zu hinterfragen, steigen Cobb und seine Mitarbeiter in eine noch tiefere Bewusstseinsebene von Fischer ab. Diesmal bleibt Arthur zurück, um durch einen Kick die Träumenden wieder zurückzuholen. Auf der ersten Traumebene bereitet Yusuf, der sich nur mit Mühe gegen die Angreifer verteidigen kann, die Träumenden auf den Kick mit einem Chansonstück vor, das alle Traumebenen akustisch durchdringt. Während auf allen Traumebenen die Eindringlinge mit immer aggressiveren Angreifern zu kämpfen haben, gelingt es trotz der knappen Zeit, nah an das Ziel heranzukommen: Fischer soll im Traum seinen verstorbenen Vater sehen. Bevor Fischer jedoch den Raum betritt, wird er von Mal erschossen. Auch Saito stirbt aufgrund schwerer Verletzungen. Statt aufzugeben, überzeugt Ariadne Cobb, eine weitere Traumebene nach unten zu steigen: in den „Limbus“, wo sich jene sammeln, die in einem Traum sterben, aufgrund der starken Sedierung jedoch nicht aufwachen können.

Im Limbus trifft Cobb seine wartende Frau, die ihn überreden will, dort für immer bei ihr und ihren Kindern zu bleiben. Cobb offenbart, dass er nur deshalb eine Inception für realisierbar hielt, weil er bereits eine an seiner Frau durchgeführt hatte: Damals injizierte er seiner Frau den Gedanken, sich nur in einem Traum zu befinden, um sie in die Realität zurückzuführen. Weil dieser Gedanke jedoch auch in der realen Welt zu Mals Selbstmord führte, lässt ihn das Schuldbewusstsein nicht mehr los. Ariadne sorgt für einen Kick bei Fischer im Limbus, während er auf der dritten Traumebene von Eames mit einem Defibrillator wiederbelebt wird. Kurz bevor mit einem Kick auf allen Ebenen die Träumenden erwachen, trifft Fischer auf seinen Vater und die Inception gelingt. Cobb bleibt freiwillig im Limbus zurück. Er verabschiedet sich auch innerlich von seiner verstorbenen Frau und sucht Saito auf: Ohne ihn hat er keine Chance auf ein Wiedersehen mit seinen „realen“ Kindern. Er erinnert den schon vergreisten Saito an die Abmachung und daran, dass sie sich in einem Traum befinden, den er verlassen muss. Kurz darauf wachen Cobb und Saito im Flugzeug auf, wo die Träume ihren Anfang nahmen. Saito tätigt einen Anruf, woraufhin Cobb am Flughafen ohne Probleme durch die Kontrollen kommt und nach Hause zu seinen Kindern kann. Ob dies nun ein Traum oder doch die Realität ist, bleibt offen.

Quelle: wikipedia.de



Diese zwei gehörten zu ihm. Zu ihm und nur zu ihm und er hatte für sie zu sorgen.
Die Eine war sein Herz, die andere ein Stück seiner selbst und sie machten ihn vollständig,
indem sie eine Leere in ihm füllten, von deren Existenz er nichts geahnt hatte.
 
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BeitragThema: Re: Inception    Mo 8 Jun 2015 - 19:55

Ähm...die Erklärung wirft ja noch mehr Fragen auf, als das Ende des Films

Christopher Nolan erklärt das Ende von Inception



Diese zwei gehörten zu ihm. Zu ihm und nur zu ihm und er hatte für sie zu sorgen.
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