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 American History X

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Zsadist

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BeitragThema: American History X   Mi 18 Sep 2013 - 16:45

Derek Vinyard, ein stark in der Szene engagierter Neonazi, stellt eines Nachts zwei Afroamerikaner, als sie sein Auto stehlen wollen. Er erschießt einen und ermordet einen zweiten brutal durch „Randsteinbeißen“. Derek erhält wegen Totschlags eine dreijährige Haftstrafe und avanciert endgültig zum Helden sowohl der lokalen Neonaziszene als auch seines jüngeren Bruders Danny, der ihn als Augenzeuge mit seiner Aussage deckt.

Drei Jahre später ist auch Danny fest in der Szene verankert. Nachdem er einen Aufsatz für die Schule provokativ unter dem Titel „My Mein Kampf“ verfasst, bekommt er vom afro-amerikanischen Schulleiter Sweeney Einzelstunden. Verweigert er sich dem Einzelunterricht, fliegt er von der Schule. Der Unterricht wird von Sweeney unter die Überschrift „American History X“ gestellt. Sweeney möchte Danny zum eigenständigen Denken anregen, am ersten Tag soll er daher einen ehrlichen Aufsatz über sein großes Vorbild Derek schreiben.

Dieser hat am selben Tag seine Strafe verbüßt und wird von der Familie abgeholt. Er hat keine Glatze mehr und sein Verhalten ist weniger konfrontativ; es wird klar, dass Derek sich von der Szene und ihrer Ideologie abgewandt hat. Vergeblich versucht er, Danny den Besuch eines Rechtsrock-Konzerts des älteren Neonazi-Anführers Cameron Alexander auszureden. Derek geht ebenfalls auf das Konzert, um Alexander, seinen früheren Mentor, über seinen Sinneswandel zu informieren und ihn von Danny fernzuhalten. Alexander will seinen ehemaligen Kronprinzen überreden, wieder einzusteigen, und will auch nicht von Danny lassen. Derek verliert daraufhin die Nerven, greift Alexander an und bringt damit seine alten Freunde gegen sich auf. Auch Danny reagiert wütend, woraufhin Derek ihm in einem langen abendlichen Gespräch die Gründe für seinen Einstieg und Ausstieg aus der Szene offenlegt:

In einem Gespräch am Esstisch der Familie, in dem Derek von der Lektüre des Buches Native Son in Sweeneys Englischunterricht erzählt, zeigt sein später verstorbener Vater eine rassistische Grundhaltung. Er äußert sich negativ über die affirmative action der Behörden, welche weniger gute afro-amerikanische Kollegen den besseren weißen Mitbewerbern vorgezogen hätten und überzeugt damit Derek, das Buch und Sweeneys Lehren nicht ernst zu nehmen. Wenig später wird Dereks Vater, von Beruf Feuerwehrmann, bei einem Einsatz von einem Schwarzen erschossen. Dieser Verlust bestärkte den haltsuchenden Derek daher in seiner rassistischen Grundeinstellung. Seine Bekanntschaft mit dem überzeugenden Neonazi Alexander ließ Derek weiter in die Szene einsteigen. Alexander nutzte geschickt Dereks ausgeprägtes Charisma, um die jüngere Generation anzusprechen.

Erst während seines Haftaufenthalts durchschaute Derek, dass es Cameron nicht um eine bestimmte Haltung, sondern um die eigene Person ging. Dazu passt, dass die Neonaziclique (Aryan Brotherhood), an die Derek im Gefängnis schnell Anschluss fand, mit „Chicanos“ Handel treibt, um an Drogen für weiße Mithäftlinge zu gelangen. Angewidert wandte sich der idealistische Derek von der Clique ab. Ohne sie war er Unterdrückung und Vergewaltigung durch (weiße) Häftlinge im Gefängnis schutzlos ausgeliefert.

Bei der gemeinsamen Arbeit in der Wäscherei machte Derek zudem die Bekanntschaft eines Afro-Amerikaners, dem er zu vertrauen begann und gegenüber dem er nach und nach auftaute. Diesem Mitgefangenen hat er es offenbar auch zu verdanken, dass er das Gefängnis lebend verlassen konnte, denn die farbigen Häftlinge ließen ihn selbst nach seinem Austritt aus der weißen Clique in Ruhe. Nach seinem Gefängnisaufenthalt hat sich seine Idee von „Rasse“ daher grundlegend gewandelt.

Danny versteht nach dem Gespräch die Beweggründe seines Bruders, die beiden nähern sich einander wieder an. Nachts noch schreibt Danny den verlangten Aufsatz über seinen Bruder, sich selbst gegenüber ehrlich und mit einem versöhnlichen Grundton. Dereks Vorhaben, aus der Szene auszusteigen und auch seinen Bruder herauszuhalten scheint also Erfolg zu haben. Am nächsten Morgen wird Danny jedoch von einem afro-amerikanischen Mitschüler, den er zu Beginn des Films noch provoziert hatte, auf der Schultoilette erschossen.

Quelle: Wikipedia.de



Diese zwei gehörten zu ihm. Zu ihm und nur zu ihm und er hatte für sie zu sorgen.
Die Eine war sein Herz, die andere ein Stück seiner selbst und sie machten ihn vollständig,
indem sie eine Leere in ihm füllten, von deren Existenz er nichts geahnt hatte.
 
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Mary****

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BeitragThema: Re: American History X   Sa 11 Jan 2014 - 14:53

Ich mag den Film, bis auf einige Stellen. Das mit dem Kantstein... Ist vielleicht etwas selektiv bei mir, was mir nahe geht - ich hab schon oft genug mit Freunden ziemlich harte Filme gesehen und war die einzige, der die Gewaltszenen nichts ausgemacht haben - aber da ist mir irgendwie total schleht geworden. Aber das sollte ja auch starke Reaktionen hervorrufen, also war es wohl gelungen. Das Ende ist.... ziemlich heftig. Also der Film hinterlässt auf jeden Fall Eindruck und man denkt hinterher noch länger drüber nach. Wer die Thematik interessant findet, sollte auch mal "This is England" gucken. Definitiv einer der besten Filme zum Thema rechte Szene außerhalb von Deutschland, finde ich.

Um mal etwas weniger Ernstes anzusprechen - mal seine Figur und was so gemacht wird beiseite, fand ich, dass Edward Norton in diesem Film sowas.von.heiß.war. EIGENTLICH hätte ich den Film das zweite Mal fast ohne Ton gucken können und hätte wohl nur so da gesessen   Und dann rennt er auch so viel ohne Shirt rum.... ABER natürlich muss er n riesiges Hakenkreuz-Tattoo auf der Titte haben und in der einen Szene, wo mans mal nicht sieht, wenn er nackig dasteht, ist er in einer Gefängnisdusche und wird vergewaltigt. Auch nicht so heiß. Der Regisseur wusste, wie man die Gedanken der weiblichen (und männlichen) Zuschauer aufs Geschehen lenkt und nich auf Edward Nortons Körper   
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Cian

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BeitragThema: Re: American History X   Mi 3 Jun 2015 - 21:56

Den Film mußte ich in der Berufsvorbereitungsmaßnahme angucken, aber mein Geschmack ist dieser Film nicht. Ich mag solche Filme nicht. Es gibt zwar noch ein noch schärferer Version davon, aber die milde Version die ich gesehen habe, hat mir gereicht.
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