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 Terminator 2 - Tag der Abrechnung

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Qhuinn*

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BeitragThema: Terminator 2 - Tag der Abrechnung    Do 19 Sep - 10:04

Ein Terminator des Typs T-800 (Modell 101) – ein Android und das gleiche Modell, das im ersten Teil der Terminator-Filmreihe den Auftrag hatte, Sarah Connor vor der Geburt ihres Sohnes John zu töten – ist von der Widerstandsbewegung der Zukunft umprogrammiert und durch die Zeit zurückgeschickt worden. Seine Mission ist es, den zehnjährigen John Connor, den zukünftigen Anführer der Menschheit im Kampf gegen die Maschinen, zu beschützen.

Der Gegenspieler dieses guten Terminators ist ein Nachfolgemodell des T-800, ein T-1000, der den Auftrag hat, John Connor zu töten. Der T-1000 besteht aus flüssigem Metall, kann deshalb seine Form beinahe beliebig verändern und ist somit dem T-800 in entscheidender Weise überlegen. Er kann die Gestalt jeder Person, mit der er einmal in Berührung gekommen ist, annehmen und außerdem seine Körperteile in Messer und andere Hieb- und Stichwaffen umwandeln.

Der T-800 kommt nackt in der Gegenwart an und begibt sich zunächst in eine Bar. Nach einer körperlichen Auseinandersetzung mit einigen Barbesuchern eignet er sich Kleidung, Waffen und ein Motorrad an. Der T-1000 tötet nach seiner Ankunft in der Gegenwart einen Polizisten, nimmt dessen Gestalt an, bemächtigt sich einer Pistole und des Polizeiautos. Mit Hilfe des Polizeicomputers erhält der T-1000 Informationen über die Adresse von John Connors Pflegeeltern.

Der T-1000 spürt John in einem Einkaufszentrum in Los Angeles auf. Aber der T-800 erscheint, bevor der Angreifer zum Zug kommt, an Ort und Stelle und verschafft dem Opfer einen Vorsprung, indem er den T-1000 durch einen Zweikampf aufhält. Der T-1000 setzt sich durch und heftet sich mit einem schweren Lastkraftwagen sofort dem Jungen auf die Fersen, der auf seinem Kleinkraftrad flüchtet. Der T-800 rettet bei der anschließenden Verfolgungsjagd durch die Stadt und durch einen Hochwasserschutzkanal auf seiner Harley-Davidson den Jungen und setzt den T-1000 kurzfristig außer Gefecht.

Der T-800 klärt John darüber auf, wer er selbst und was der T-1000 ist und welche Rolle der Junge als Erwachsener eines Tages zu spielen haben wird. Durch einen Anruf in Johns Wohnung finden er und der Junge heraus, dass dessen Pflegeeltern tot sind. Da es zu den Missionsparametern des T-800 gehört, John Connors Befehlen zu gehorchen, fügt er sich dessen Anweisung, keine Menschen mehr zu töten.

Der Terminator begibt sich auf das Verlangen des Jungen mit diesem außerdem ins Pescadero State Hospital – eine Nervenheilanstalt – um daraus Johns Mutter zu befreien, die dort seit einigen Jahren festgehalten wird. Sie hat versucht, die Computerfabrik Cyberdyne in die Luft zu sprengen, nachdem sie (im ersten Film) durch einen Terminator verfolgt worden ist und sich ihr dadurch erschlossen hat, dass gewisse Arbeiten von Cyberdyne im Bereich der künstlichen Intelligenz im Zuge eines Krieges der Menschen gegen die Maschinen entscheidend den letzteren nützlich werden könnten. Der T-800 trifft auf Sarah, als sie gerade zum wiederholten Male einen Fluchtversuch unternimmt. Die Frau erschrickt zunächst, als sie plötzlich dem Terminator gegenübersteht, da sie diesen für ihren einstigen Feind hält, der sie (im ersten Teil der Filmreihe) hat töten wollen. Nachdem sie die wahren Verhältnisse durchschaut hat, wendet der Terminator, assistiert durch John, zu ihrer Befreiung aber erfolgreich seine kämpferischen Stärken an.

Der T-1000 erscheint − wie vom T-800 vorhergesagt − ebenfalls in der Klinik und greift Sarah, John und den T-800 auf deren Flucht im Fahrstuhl und später mit einem Polizeiwagen an. Schließlich gelingt es, ihn abzuhängen und bei einer verlassenen Tankstelle Sarahs Wunden und diejenigen des T-800 zu behandeln. Dabei gelingt es John unter anderem, aus dem Hauptprozessor des Terminators eine Blockade des neuronalen Netzes herauszunehmen, die bisher verhindert hat, dass der T-800 sich stärker im Sinne eines Menschen entwickelt.

Als Sarah sich bei dem T-800 nach den Einzelheiten des kommenden Konflikts zwischen den Menschen und den Maschinen erkundigt, erklärt der Terminator ihr, wie und wann der Supercomputer Skynet ein eigenes Bewusstsein entwickeln werde, dass ein gewisser Miles Bennet Dyson, Leiter der Abteilung für besondere Projekte bei der Cyberdyne Systems Corporation, die Verantwortung für das Projekt trage und dass Cyberdyne während des kommenden Krieges der größte Lieferant militärischer Computersysteme sein werde.

Das Trio rüstet sich daraufhin bei Enrique, einem in Mexiko lebenden langjährigen Freund Sarahs, dafür aus, mit Explosivmaterialien Cyberdyne zu zerstören. Sarah, die einschläft, während John und der T-800 die Waffen auswählen, wird durch das erschreckende Traumbild einer über Los Angeles detonierenden Atombombe dazu veranlasst, alleine loszufahren, um Dyson umzubringen. John will das jedoch verhindern und folgt ihr mit dem T-800. Der Terminator deutet die Möglichkeit an, durch eine Ermordung Dysons den Krieg abzuwenden, prallt damit bei John aber ab, der darauf pocht, dass das zu nichts führe und ein Mensch auch unter solchen Umständen nicht getötet werden dürfe.

Sarah erreicht ihr Opfer als Erste in dessen Heim und versucht es aus dem Hinterhalt zu erschießen, verletzt es aber nur leicht, schreckt in der Gegenwart der Frau und des Kindes von Dyson vor einem Mord zurück und bricht verzweifelt zusammen, während John und der T-800, die bald darauf eintreffen, Dyson verarzten und dessen Familie trösten. Durch eine krasse Vorführung gewisser Züge aus der Anatomie des Androiden empfänglich gemacht, erkennt Dyson, welche Rolle er und Cyberdyne für die Zukunft spielen und dass sie für den Tod von mehr als drei Milliarden Menschen verantwortlich werden könnten.

Wie sich auch herausstellt, beruht der wesentliche Inhalt von Dysons Arbeit auf den Überresten des ersten T-800. (Ein solches Großvaterparadoxon besteht auch zwischen John und seinem Vater Kyle Reese: Hätte John seinen Vater nicht ins Jahr 1984 geschickt, um Sarah zu beschützen, wäre John niemals gezeugt worden.)

Dyson entschließt sich, seine Forschungen abzubrechen und bei seinem Arbeitgeber zu kündigen, und ringt sich auch zu dem Entschluss durch, mit seinen unkonventionellen Besuchern die Firma Cyberdyne vollständig zu zerstören, damit nicht ein anderer sein Werk zurückverfolgen und fortsetzen könne.

Nachdem der Arm und der Hauptprozessor des ersten Terminators aus dem Tresor von Cyberdyne geborgen sind, setzt der T-800 die in das Gebäude vordringenden Polizisten und deren draußen wartende Kollegen außer Gefecht, ohne einen von ihnen zu töten. Dyson wird schwer getroffen und sprengt sich zusammen mit dem Material seiner Arbeit in die Luft.

Der T-1000 verfolgt Sarah, John und den T-800, die in einem gekaperten Einsatzwagen fliehen, in immer grotesker werdender Unbeirrbarkeit mit einem Polizeihelikopter, bis er in einem Stahlwerk durch den Flüssigstickstoff, der aus einem gerammten Tankwagen austritt, eingefroren wird und unter dem Feuer des T-800 in Stücke zerbricht; eine Szene, die durch den Ausspruch des guten Terminators „Hasta la vista, baby!“ berühmt geworden ist. In unheimlicher und bedrückender Weise erneut zusammenfließend und -gebacken, geht der T-1000, John in der Gestalt von dessen Mutter (hier gespielt von Hamiltons Zwillingsschwester Leslie) in die Irre führend, zwischen den Anlagen des Stahlwerks auf den T-800 los, der schwer beschädigt wird, sich aber mit der Hilfe eines Notstromaggregats neu starten kann. Der T-1000 macht zusehends von seiner Fähigkeit Gebrauch, Durchschüsse rasch wieder schließen zu können, scheitert aber, als der T-800 ihn mit der letzten verbliebenen Granate aus seinem M79-Granatwerfer trifft, so dass er von innen explodiert und hintenüber in die rotglühende Stahlschmelze kippt, in der er konvulsivisch die Gestalten durchläuft, die er bis dahin angenommen hat, und schließlich darin aufgeht.

Auf Anweisung des T-800 werden die Überreste des ursprünglichen Terminators in das Becken geworfen, um die Technologie zu vernichten, die zur Erschaffung von Skynet geführt hat. Der T-800 erkennt jedoch, dass auch sein eigener Körper und sein eigener Chip eine um nichts geringere Gefahr für die Menschheit darstellen und daher auch er selbst zerstört werden sollte. Zum ersten und letzten Mal gegen den Willen Johns handelnd, verabschiedet er sich von diesem und von dessen Mutter, die ihn an einer Kette in das Stahlbecken hinablassen, da er sich nicht selbst terminieren kann, aus dem Metallbrei in einer letzten, schon ganz menschlich wirkenden Geste ermunternd den Daumen emporreckend, bevor sein Programm endet.

In der letzten Szene erfährt man die Gedanken Sarahs, die die Menschheit vor einer unbekannten Zukunft stehen sieht, dieses Mal aber dadurch noch ein kleines Stück weit zu hoffen wagt, dass offenbar sogar eine Maschine den Wert menschlichen Lebens schätzen lernen könne, so dass eine solche Einsicht irgendwann einmal vielleicht sogar bei den Menschen selbst erwartet werden könne.

Quelle: Wikipedia
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