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 Tatort - Die chinesische Prinzessin

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Qhuinn*

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Tatort - Die chinesische Prinzessin Empty
BeitragThema: Tatort - Die chinesische Prinzessin   Tatort - Die chinesische Prinzessin EmptyDi 28 Jan 2014 - 14:56

Professor Boerne (Jan Josef Liefers) liegt verletzt und bewusstlos auf dem Boden. Seine Assistentin Silke „Alberich“ Haller (Christine Urspruch) findet den benommenen Mediziner am Morgen in der Rechtsmedizin der Uni Münster – mit ihm im Raum liegt eine tote Chinesin, ermordet mit einem Skalpell auf dem Seziertisch. Was ist geschehen? Karl-Friedrich Boerne kann sich an nichts erinnern. Bei der Untersuchung einer Blutprobe können in Börnes Körper Spuren von Drogen nachgewiesen werden. Hat er die hübsche „chinesische Prinzessin“ Songma etwa im Drogenrausch ermordet?

Auch Kommissar Frank Thiel (Axel Prahl) von der Kripo Münster hat einen Filmriss, der ist allerdings harmloserer Natur: seine junge, attraktive Kollegin Nadeshda Krusenstern (Friederike Kempter) bringt ihm am Morgen eine Tasse Kaffee ans Bett. Thiel ist irritiert. Offensichtlich hat er am Vorabend zuviel getrunken, anders kann sich der Ermittler nicht erklären, warum er sämtliche Hemmungen über Bord geworfen und seine Mitarbeiterin verführt haben soll. Ein böses Erwachen für den Kriminalisten. Thiels Tag wird kaum besser, als er schließlich erfährt, dass sein Vermieter und Kollege Karl-Friedrich Boerne unter dringendem Mordverdacht steht. Hauptkommissar Thiel sucht Prof. Boerne auf, um ihn im Tatort „die chinesische Prinzessin“ zu den Ereignissen der vergangenen Nacht zu befragen.

Professor Boerne sitzt mittlerweile in Untersuchungshaft; der Staatsanwältin Wilhelmine Klemm blieb keine andere Wahl, als den Verdächtigen festnehmen zu lassen. Die Chinesische Botschaft, das Innenministerium und das Auswärtige Amt fordern eine schnelle Aufklärung des Mordes. Während der ermittelnde Hauptkommissar Thiel damit unter gewaltigen Druck gerät, steht der tatverdächtige Rechtsmediziner Boerne noch immer unter Schock. Sein Gedächtnis ist nach wie vor lückenhaft. Doch Frank Thiel ist sich sicher: Boerne ist unschuldig.

Am Vorabend hatte der Inhaftierte Songma, eine Künstlerin und als letzte Nachfahrin des Kaisers von China eine echte Prinzessin, auf einer Vernissage im Westfälischen Landesmuseum in Münster kennengelernt. Die Eröffnung von Songmas Ausstellung war ein kulturelles Großereignis in der Domstadt, ganz Münster stand Kopf und die Presse überschlug sich mit Lobeshymnen für die international erfolgreiche Asiatin. Karl-Friedrich Boerne war fasziniert von der talentierten Künstlerin, und auch sie war beeindruckt von ihm. So kam es, dass er die hübsche Chinesin noch in der Nacht in die Rechtsmedizin eingeladen hatte, in sein „Allerheiligstes“, um ihr stolz seinen Arbeitsplatz zu zeigen.
Am kommenden Tag sollte Songma, die auch politisch äußerst aktiv war, eine Pressekonferenz über die Situation der Uiguren in China halten. Aber dazu kam die Dissidentin nicht mehr.

Die Ereignisse im Münster-Tatort „die chinesische Prinzessin“ überschlagen sich, als die skeptische Assistentin „Alberich“, die anstelle von Prof. Boerne vorübergehend die Leitung der forensischen Medizin der Uni Münster übernommen hat, bei einer genaueren Untersuchung der Blutprobe des Verdächtigen eine merkwürdige Entdeckung macht. Auch Nadeshda Krusenstern, die sich an den Ermittlungen engagiert beteiligt, entdeckt eine Spur, die von Münster bis nach Guantanamo führt. Als die junge Polizistin dem Hinweis folgt, gerät sie in die Gewalt eines chinesischen Geheimdienst-Mitarbeiters. Gab es einen politischen Hintergrund für den Mord? Kommissar Thiel recherchiert fieberhaft und muss zu seinem Erschrecken feststellen, dass die chinesische Mafia in Münster Fuß gefasst hat…

Die Dreharbeiten zum Münster-Tatort „Die chinesische Prinzessin“ mit Axel Prahl und Jan Josef Liefers fanden von April bis Mai 2013 in Münster und Umgebung sowie in Köln statt. Der Drehbuchautor Orkun Ertener, 1966 in Istanbul geboren, schrieb die Vorlage zum WDR-Krimi. Ertener hat bereits für sieben Tatorte die Bücher geschrieben, erstmalig 1994 für die Tatort-Folge 300 „… und die Musi spielt dazu“ um die Kommissare Batic und Leitmayr aus München, und zuletzt 2006 für den Tatort 627 „Sternenkinder“ um Hauptkommissar Klaus Borowski aus Kiel. Für den Tatort „In der Falle“ (Folge 379 aus dem Jahr 1998) wurde der Autor mit dem Europäischen Medienpreis CIVIS ausgezeichnet.

Für die Ausstellung der international bekannten Künstlerin Songma drehte die Tatort-Crew mehrere Tage im Westfälischen Landesmuseum in der Münsteraner Innenstadt, das ansonsten wegen Umbauarbeiten bis zum Herbst 2014 für die Öffentlichkeit geschlossen bleibt. Museumsdirektor Dr. Hermann Arnold sagte gegenüber der Presse: „Das war eine tolle Installation, die der Szenenbildner Alexander Scherer für den Tatort gezaubert hat! Falls wir jemals eine Ausstellung über Kunstwerke in Krimiverfilmungen machen, werden die Werke auf jeden Fall dabei sein.“

Die Erstausstrahlung des Münster-Tatorts „Die chinesische Prinzessin“ läuft am Sonntag, den 20. Oktober 2013, um 20.15 Uhr auf dem Ersten Programm der ARD.

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